Mit dieser strategischen Waffe sichern Sie Ihr Wachstum und die Zukunft Ihres Unternehmens

Sie sind Führungskraft oder Unternehmer und müssen mit Ihrem Unternehmen wachsen!?

In diesem Beitrag verrate ich Ihnen sofort einfach umsetzbare Wege, die Sie als Unternehmer oder Geschäftsführer beherrschen müssen, damit Sie durch nachhaltiges Wachstum die Zukunft Ihres Unternehmens sicher können. Für Wachstum brauchen Sie höhere Umsätze und gleichzeitig müssen Sie Kosten reduzieren und Ihr Auftragsvolumen steigern.

Das heißt, Sie benötigen mehr Wunsch-Mitarbeiter und passende Fachkräfte für Ihr Unternehmen, die sich um mehr Aufträge kümmern. Doch wussten Sie auch, dass jedes Jahr um die 20.000 Unternehmer am Wachstum scheitern, weil ihnen einfach die passenden Mitarbeiter oder Fachkräfte fehlen, die Ihnen eigentlich ein nachhaltiges Wachstum ermöglichen sollten?

Selbst in Zeiten von Krisen sollte es doch leicht sein, Mitarbeiter zu bekommen. Mitarbeiter sollten doch Schlange stehen. Die Realität sieht jedoch genau gegenteilig aus. Krisen haben den Mitarbeiter- und Fachkräftemangel verstärkt und die Prognosen stehen weiterhin schlecht, denn der Mitarbeiter- und Fachkräftemangel wird immer stärker spürbar werden und dann vor allem KMUs besonders hart treffen.

Ich konnte als Digitalisierungs- und Automatisierungs-Experte mit Marketing- und Recruiting-Erfahrung Unternehmern selbst in Branchen mit massivem Personalmangel helfen, an Ihre Wunsch-Mitarbeiter zu kommen. Mein Team und ich haben in den letzten Jahren zahlreichen österreichischen Unternehmen aus dem Mittelstand zur ultimativen Strategischen Waffe für nachhaltiges Wachstum verholfen - nämlich Ihren Mitarbeitern.

In diesem Beitrag teile ich die neuesten Erkenntnisse und leicht umsetzbare Expertentipps wie Sie Ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft steuern. Diese Erkenntnisse bekommen wir aus Mastermind Workshops mit Top-Experten an denen meine Kollegen und ich teilnehmen. Dafür geben wir auch viel Geld aus, um immer bei den ersten dabei zu sein, die die ultimativen Neuheiten und Strategien am Markt erfahren, die ich gerne jetzt mit Ihnen teile. 

Am Ende des Beitrags gibt es dann die Möglichkeit, wenn jemand Fragen zu dieser Strategie hat oder weitere Informationen für sein Business braucht, mich für ein kurzes Gespräch zu kontaktieren. Da nehmen wir uns dann auch gerne Zeit.

Die Natur macht es vor: Eine Pflanze, die nicht mehr wächst, wird von anderen überschattet und stirbt über kurz oder lang. Dieses Gesetz gilt auch in den österreichischen Unternehmen. Ein Unternehmen, das nicht mindestens zweistellig wächst, ist dem Untergang geweiht.

Wenn ich die Mitarbeitergewinnung der meisten Unternehmen anschaue sehe ich vor allem ein grundlegendes Problem, die Unternehmen davon abhält zu wachsen und auch zukünftig erfolgreich zu sein:

Sie haben nicht ausreichend Wunsch-Mitarbeiter und passende Fachkräfte. Ihnen fehlen Strategien und Systeme zu ausreichend passend Wunsch-Mitarbeiter und Fachkräfte zu gelangen.

Doch woran liegt das und welche Stellschrauben verhelfen Ihnen zu sofort mehr Wunsch-Mitarbeiter?

Was ich Ihnen jetzt verrate ist, wie eben erwähnt die Entwicklungen und erfolgreiche Methoden oder Strategien bei uns am österreichischen Markt, die am besten funktionieren und Unternehmer und Führungspositionen leicht in die Praxis umsetzen können.

Das Problem ist: Viele Unternehmen bedienen sich seit jeher Methoden und Strategien, die zwar altbewährt aber heute durch den Wandel der Zeit und Generationenwandel nicht mehr wirksam sind und zielführend funktionieren.

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen die neuesten Erkenntnisse von unserer Expertenrunde vorstellen - sogenannte Stellschrauben, um mehr Mitarbeiter und gleichzeitig mehr Umsatz und Wachstum zu erreichen - exklusiv für Unternehmer und Führungspersönlichkeiten die das Mindset haben etwas in Ihrem Unternehmen bewirken zu wollen, und nichts an Mitbewerber zu verschenken haben.

Stellschraube #1: Konzentrieren Sie sich nicht nur auf aktiv Jobsuchende in Jobbörsen oder beim AMS, sondern seien Sie am größten Teil des Arbeitnehmermarkts sichtbar

In Österreich sind nur wenige Ihrer Wunsch-Mitarbeiter und Fachkräfte auf Arbeitssuche geschweige denn arbeitslos. Das heißt sie sind bereits in anderen Firmen beschäftigt, manchmal mit Ihrem Job zufrieden und manchmal weniger glücklich.

Unzufriedene Personen in einem Arbeitsverhältnis suchen im digitalen Zeitalter weniger aktiv nach einer Stelle, sondern verlassen sich eher darauf zufällig einem passenden Angebot im Internet am Smartphone zu begegnen. Und genau dort sollten Sie Ihre Wunschmitarbeiter auf sich aufmerksam machen. Eben dort wo sich Ihre Zielgruppe auch aufhält.

Trotzdem suchen die meisten Unternehmen ihre Mitarbeiter noch auf den gängigen Jobportalen oder beim AMS, manchmal mehr oder weniger erfolgreich.

Klar funktioniert dieser Weg auch, aber halt nur sehr mäßig und man muss dann halt damit leben, dass man nicht alle Möglichkeiten ausprobiert hat und darf das aber dann auch nicht dem Fachkräftemangel zu schreiben, denn Fachkräfte gibt es, die wurden ja ausgebildet, nur sind die halt in einem anderen Arbeitsverhältnis und dort womöglich unzufrieden.

Wichtig ist dieses Vorgehen deshalb, weil Sie mit Jobbörsen oder der Suche auf Arbeitsämtern nur die Spitze des Eisbergs, also die Arbeitssuchenden, erreichen. Diejenigen, die aktiv nach einer Stelle suchen, machen circa 25 % der Ihnen zur Verfügung stehenden Personen aus.

Dieses Viertel haben Sie nun ausreichend abgedeckt. Ein weiteres Viertel können Sie vernachlässigen, da etwa 25 % aller Personen nicht bereit sind, ihre Arbeitsstelle zu wechseln. Die andere Hälfte der für Sie infrage kommenden Mitarbeiter besteht zum einen aus Personen, die unzufrieden mit ihrer Arbeitsstelle sind, aber nicht unzufrieden genug, um eine neue zu suchen, und zum anderen aus Personen, die zwar mit ihrer Arbeit zufrieden sind, aber bei besseren Konditionen auch wechseln würden.

Diese insgesamt 50 % der Arbeitskräfte erreichen Sie nicht, wenn Sie nur nach Ihrer Stelle suchen lassen. Hierfür eignen sich Social Media Plattformen wie YouTube, Instagram und im besonderen Facebook. Es gilt, den sogenannten passiven Arbeitsmarkt für sich zu gewinnen und diese Personen dazu zu bringen, eine Bewerbung an Sie zu schicken.

Also mein Appell: werden Sie unabhängiger von großen Jobplattformen und inserieren Sie auf Facebook - wichtig dabei sprechen Sie Ihre Zielgruppe an, Unterhalten Sie sich mit Kollegen die diesen Job bereits machen um diese genau zu definieren und verfassen Sie Ihre Stellenanzeigen aber auch Facebook gerecht.

Stellschraube #2: Ersetzen Sie den Lebenslauf gegen einen digitalen Qualifikations- und Persönlichkeitstest


Jetzt werden viele sagen “digital”, das ist für mich zu technisch. Keine sorge, ich behandle das Thema jetzt nicht technisch. Qualifikationstests und Persönlichkeitstests lassen sich heutzutage ganz einfach in Chatbots oder sogenannten Jobbots aber auch möglich in Online-Formularen oder Recruiting-Tools abwickeln.

Heutzutage passieren Bewerbungen größtenteils via Smartphone und am Smartphone hat man nicht gleich einen fertigen Lebenslauf parat. Der Lebenslauf stellt oftmals eine Hürde dar, die Bewerber dazu veranlasst, sich dann doch nicht zu bewerben. Vor allem Personen, die ohnehin in einem Dienstverhältnis stehen.

Man muss sich einfach entscheiden, welchen Weg will ich gehen und dann wird es auch immer Möglichkeiten geben, diese Technik für sich zu erschließen oder jemanden zu finden, der die Technik beherrscht und für einen umsetzt. 

Und das ist das gleiche beim Thema digitaler Qualifikations- und Persönlichkeitstest. Man kann sich so vorstellen: Das sind automatisierte Nachrichten an die Bewerber um diese vorzuqualifizieren (sprich alle oben in einen Filter hineinzugeben und unten bleiben die besten bzw. die für Sie passenden Bewerber übrig).

Es wird ja aktuell ein großer Hype darauf aufbaut, wie man eben mit Menschen automatisiert kommuniziert und diese schon vorqualifiziert, also vorfiltert. Aber mir gehts in diesem Punkt nicht so sehr um die automatisierte Kommunikation - da haben wir noch viel mächtigere Tricks im Petto - mir gehts genau um das Vorfiltern, also den Qualifikations- und Persönlichkeitstest, das können sie auch sofort nachmachen.

Und intelligenterweise macht man das heute im Chatbot. Im besten Fall haben Sie jemanden, der Ihnen einen Chatbot aufsetzt mit Fragen für den Qualifikations- bzw. Persönlichkeitstest - wenn nicht, dann können Sie das ganze auch einfach ohne Chatbot umsetzen.

Auch wir sind an dem Thema Chatbot bereits schon einige Jahre dran und haben es bereits sehr erfolgreich im Einsatz. Ich bin begeistert.

Wichtig dabei ist, ein Qualifikationstest in einem Chatbot oder weiter gedacht eine künstliche Intelligenz darf letztendlich einem Personalverantwortlichen nie die Entscheidung für oder gegen eine Einstellung abnehmen. Systeme und Tools dürfen nur unterstützend mitwirken.

In der ersten Kommunikation im Chatbot sollten Sie die Hard Skills, also die Qualifikationen, und wichtigen Daten des Bewerbers abfragen. Dabei darf es sich nur um die relevanten Informationen handeln, denn nur diese sind für Ihre Auswahl wichtig und so werden auch Hemmungen der Bewerber reduziert.

Überlegen Sie sich, welche Daten Sie im Lebenslauf des Bewerbers wissen müssten und fragen Sie diese ab, denn Sie erschaffen auf diese Art einen digitalen Lebenslauf, der Ihre Basis für die weitere Auswahl ist.  Damit Sie nicht zu viele Anforderungen stellen, ist der Richtwert von 4 Hard Skills eine gute Anlaufstelle.

Trotz passender Hard Skills muss ein Bewerber nicht in den Job bzw. in Ihr Unternehmen passen, denn die Arbeit und Zusammenarbeit beinhaltet auch persönliche Komponenten.

Wenn Sie im Bewerbungsverfahren nicht auch die Soft Skills testen bzw. abfragen und somit jemanden einstellen, ohne sich sicher zu sein, ob er persönlich geeignet für die Stelle ist, erleben Sie oft nach einem oder zwei Jahren eine böse Überraschung – denn Sie stellen dann mit Verspätung fest, dass Sie den falschen Kandidaten eingestellt haben und ihn entlassen müssen, obwohl sie in seine Einarbeitung investiert haben und Ihnen nun neue Vakanz- und Fluktuationskosten entstehen.

Um dies zu vermeiden, empfehlen wir unbedingt einen Persönlichkeitstest in das Bewerbungsverfahren einzubauen – und zwar als einen der ersten Schritte. Hier gibt es Persönlichkeitstests die auf Basis des DISG Modells angewendet werden. Hierzu möchte ich in diesem Beitrag nicht genauer darauf eingehen, da gibt es bereits fertige Persönlichkeitstest am Markt die sie hier verwenden können.

Doch sehen wir uns noch die letzte Stellschraube an, die ich Ihnen heute verraten möchte:

Stellschraube #3: Warum Sie genau jetzt Ihre Bewerbung@ E-Mail Adresse und das Kontaktformular auf Ihrer Karriereseite abschaffen sollten?


Laut DSGVO gilt, dass alle Personen, deren Daten erfasst werden, stets darüber informiert und damit einverstanden sein müssen, dass ihre Daten gespeichert und wofür diese benutzt werden. Dies gilt nicht nur für Patientenakten, Vertragsabschlüsse oder Vereinsbeitritte, sondern auch für Bewerber auf vakante Stellen.

Hierbei muss eine Firma beachten, dass sie jederzeit nachvollziehen kann, wo die Daten sich befinden, ob und wo es Sicherheitskopien gibt, wer Zugriff zu diesen Daten hat und wozu diese Daten genutzt werden. Kennt eine Firma sich mit diesen Regelungen nicht aus oder ignoriert diese, dann fallen die Strafen besonders hart aus.

Härter werden nur Verstöße gegen die DSGVO bestraft, bei denen es sich um medizinische Daten handelt.

Weil aber viele Firmen mit der DSGVO überfordert sind, liegen bei dem Umgang mit Bewerbungen besondere Herausforderungen vor. Der erste Verstoß gegen die DSGVO liegt bereits vor, wenn ein ausgedruckter Lebenslauf eines Bewerbers frei zugänglich am Firmenschreibtisch vorgefunden wird.

Sofern die Bewerbung nicht als Mappe vorliegt, wird sie mittlerweile meist über Internet, also E-Mail oder Kontaktformulare der Firmen-Homepages erfasst. Hierbei landen die Bewerberdaten zumeist in einem mehr oder weniger allgemeinen Verteiler, beispielsweise über E-Mail-Adresse wie bewerbung@…, info@… oder Ähnliches.

Auch die Kontaktformulare werden meist in einen Verteiler gegeben und dann bei größeren Firmen nach Standorten an weitere, allgemeingehaltene Verteiler weitergegeben. Auch hier erfolgen weitere Weitergaben der Informationen an unterschiedliche Personen, die zum Teil nicht in den Recruiting-Prozess involviert sind.

Die Server erstellen regelmäßige Sicherheitsupdates, bei denen oftmals kein so genau weiß, wo die Sicherheitskopien verbleiben, was an sich schon ein Verstoß gegen die DSGVO ist.

Es muss einen detaillierte Information darüber stattfinden, wer zu welchem Zwecke welche Daten des Bewerbers bekommt und wo diese gespeichert werden. Hierbei ist die Rede von Weitergabe der Daten an Personen ohne berechtigtes Interesse ebenso relevant wie die Speicherung und sonstige Nutzung der Daten.

Erhält ein Bewerber plötzlich Werbung von der Firma, ist das ein Verstoß gegen die DSGVO.

Vermeiden Sie diese Fehler, damit Sie mit Ihrem Recruiting nicht gegen die DSGVO verstoßen und hohe Umsatzeinbußen hinnehmen müssen:
  1. Ausgedruckten Lebenslauf eines Bewerbers frei zugänglich am Firmenschreibtisch liegen lassen
  2. E-Mail Verteiler-Adressen wie z.B. Bewerbung@, Office@, Info@ für Bewerbungen benutzen
  3. Kontaktformulare mit E-Mail Weiterleitung für Bewerbungen verwenden
  4. Zugriff auf Bewerbungen für Personen im oder außerhalb des Unternehmens, die nicht im Bewerbungsprozess involviert sind.
  5. Speicherung nicht relevanter Bewerbungen
  6. Evidenzhaltung ohne Einverständnis

Es drohen empfindliche Geldstrafen, die bis zu 4 % des weltweit generierten Umsatzes der Firma betragen können.

Es ist so, dass, wenn eine Bewerbung via E-Mail an einen allgemeinen Verteiler geht, bereits am nächsten Tag wenigstens 5 verschiedene Kopien dieser Bewerbung existieren, allein durch die Weitergabe an das Personalmanagement und eventuell einen Teamleiter und die dazugehörigen, automatischen Sicherheitsupdates. Problematisch ist dies, da die Wege, die solche eine Bewerbung genommen hat, ab einem gewissen Zeitpunkt für kaum jemanden nachvollziehbar sind.

Allerdings sieht die DSGVO Daten-Transparenz in dem Sinn vor, dass der Eigentümer der Daten – der Bewerber – einerseits ein Anrecht darauf hat, zu erfahren, wo seine Daten sich befinden, andererseits hat er jedoch auch ein Recht auf Löschung aller Daten. Beides kann nur dann gewährleistet werden, wenn das Unternehmen selbst weiß, wo sich welche Daten des Bewerbers befinden. Kann das Unternehmen die gewünschten Auskünfte nicht erteilen oder löscht die Daten nicht hinreichend, drohen empfindliche Geldstrafen, die bis zu 4 % des weltweit generierten Umsatzes der Firma betragen können.


Ja das waren mal meine drei persönlichen Highlights, die sogenannten Stellschrauben die Ihnen zu Ihrer persönlichen strategischen Waffe verhelfen können, nämlich ausreichend passende Mitarbeiter und Fachkräfte zu gelangen, um nachhaltig wachsen zu können.

Daher empfehle ich jeden einfach die eben vorgestellten Stellschrauben zu verfolgen und anzuwenden, denn dann wird man mit den passenden Wunsch-Mitarbeitern vor allem zukünftig im Wachstum erfolgreich sein und immer die richtigen Mitarbeiter dann parat zu haben, wenn man sie auch dringend braucht.

Denn immer daran denken ein Unternehmen wächst mit den passenden Mitarbeitern oder fällt mit den falschen oder wenn keine mehr da sind.

  • Konzentrieren Sie sich nicht nur auf aktiv Jobsuchende in Jobbörsen oder beim AMS, sondern seien Sie am größten Teil des Arbeitnehmermarkts sichtbar
  • Ersetzen Sie den Lebenslauf gegen einen digitalen Qualifikations- und Persönlichkeitstest
  • Schaffen Sie genau jetzt Ihre bewerbung@ E-Mail Adresse und das Kontaktformular auf Ihrer Karriereseite ab
  • Mit passenden Strategien und Systemen reduzieren Sie sofort unnötige Kosten, gewinnen DSGVO konform passende Mitarbeiter und beschleunigen Ihr Wachstum!

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Ihr Christopher Zauner
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